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Almadi
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Hump-Pack  Mittwoch 16. Dezember 2009, 16:15 |
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Ich habe zur Zeit vier Hump-Packs und möchte Euch eine Entscheidungshilfe geben, falls Ihr mit Eurem Standard-Akku nicht zufrieden seid.
Standard Hump-Pack 1300 mA/h Dieser Akku ist sehr klein und bewegt sich entsprechend in der YBox der Carbon-Fighters hin und her. Nach einigen Geländefahrten hat er bei mir, trotz Schaustoffeinlagen deutliche Beschädigungen an seiner Oberfläche. Laden lässt sich dieser Akku mit 2,1 A und die Ladekapazität beträgt ca. 1500 mA. Das reicht aus, um ca. 2 Tanks im Gelände zu fahren.
Hump-Pack aus 3000 mA/h Einzelzellen mit Lötfahne Von dieser Lösung kann ich nur abraten. Die einzelnen Zellen sind relativ teuer, man benötigt Anschlußkabel mir Stecker und Schrumpfschlauch. Dieses Akku-Pack lies sich von Anfang an nicht vernünftig laden und endladen. Der Ladestrom betrug fast immer nur 1,3 A und im eingebauten Zustand konnte man sehen, wie die Spannung beim lenken in den Keller ging.
Hump-Pack 5000 mA/h von CS-Elektronic Es passen tatsächlich ca. 5500 mA hinen und man kann fahren ohne Ende. Leider hat dieses Akku-Pack einen kleinen Nachteil, es passt nur mit Druck in die Box des Carbon-Fighters. Das dicke Tamiya Ladekabel musste ich abschneiden, sonst hätte ich die obere Abdeckung der Box nicht schließen können. Der vorhandene Anschluss muss gegen den BEC Stecker ausgetauscht werden. Geladen wird das Pack mit dem kleinen BEC Anschluss und mit 3,5 A Ladestrom.
Hump-Pack 3300 mA/h von Conrad Dieses Akkupack passt sehr gut in die Box des Carbon-Fighters und füllt sie fast aus. Der Ladestrom beträgt 3,4 A und es passen über 4000 mA/h in den Akku. Nach meiner Meinung ist es die beste Alternative zur Zeit für den Standard Akku.
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Mr. Adsense
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Hump-Pack  Mittwoch 16. Dezember 2009, 16:15 |
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| La finance |
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Noog Man
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Re: Hump-Pack  Mittwoch 16. Dezember 2009, 16:29 |
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Ich benutze das X-CELL 4500 von Trollmodellbau, der hat echt günstige Preise für seine Akkus.
Hat Power ohne Ende und sitzt Bombenfest in seiner Box, beim Einbau habe ich einfach ein Band um den Akku gelegt, daran läßt sich der Akku-Pack wunderbar aus der Box ziehen.
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E-Maxx93
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Re: Hump-Pack  Mittwoch 16. Dezember 2009, 16:32 |
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Ich fahre zur Zeit einen Hump Pack gelötet aus 4600 East Power P&M Zellen.
Die Zellen sind normal für 1:10 als Antriebsakkus gedacht, da ich die aber noch übrig hatte habe ich mir daraus einen Pack gelötet.
Rein gehen gut 4800-5000 Mha und was diese Zellen auszeichnet das sie ihre Spannung sehr konstant halten. Fahren kann man da eigentlich ewig.
Ob sie in die Orginalbox passen kann ich leider nicht sagen, in der MCD Box finden sie gut Platz.
Gruß Pascal
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Lennart
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Re: Hump-Pack  Mittwoch 16. Dezember 2009, 16:36 |
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Hi, also ich fahre das original Humppack, und zusätzlich noch ein Team Orion Humppack von Kyosho mit 1600 mah, damit das in der Box nicht schlackert hab ich sie mit Schaumstoff ausgekleidet und die Packs sehen noch Top aus Gruß
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Stefan01
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Re: Hump-Pack  Mittwoch 16. Dezember 2009, 17:42 |
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In den Originalakku sind bei mir etwa 1200ma rein gegangen... Hat für nen knappen Tank gereicht... Jetzt fahr ich LIfepo4 Akkus, diese haben sehr konstant 6,6 Volt (gleich nach dem Laden etwa 7,5 Volt, fällt dann aber nach net mal 5 min auf 6,7-6,6 Volt zurück), kann man ohne bedenken ohne Limiter fahren. Zum vergleich haben NiMh Akkupacks oftmals sogar bis 8 Volt... In die Lifepos passen 2300mah, geladen in ca 20 Minuten  , hab 2 Stück davon... Jetzt auch gleich ne Frage, wie muss ich die 2 Akku Packs verbinden, um auf 6 Volt und 4600mah zu kommen? Muss ich da was umlöten oder ist das nur durch Steckverbindungen möglich?  edit: Einfach jeweils das + und jeweils das - Kabel von den Akkupacks zusammen tun und dann gemeinsam zum Empfänger gehn??
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MaxNice
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Re: Hump-Pack  Mittwoch 16. Dezember 2009, 18:32 |
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ich hab meinen hump selbst gelötet schrumpfschlauch ist in rauen mengen vorhanden einzig kabel hab ich hinzugekauft zu den zellen. der hump passt wie angegossen in die oribox und zum herausnehmen habe ich ebenfalls etwas untergelegt, ich benutze dafür ein nylonband etwa 8mm breit (werden normal genutzt als kippschutz für regale/schränke). bei den zellen handelt es sich um 4200er NiMH aus dem C
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Willy-Wacker
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Re: Hump-Pack  Donnerstag 17. Dezember 2009, 14:58 |
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welche ladegeräte verwendet ihr dafür? kann man die mah da ablesen?
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Almadi
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Re: Hump-Pack  Donnerstag 17. Dezember 2009, 17:13 |
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1:25
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Re: Hump-Pack  Donnerstag 17. Dezember 2009, 18:29 |
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Ich habe das hier: Ansmann Ladegerät XBase Ultimate http://www.conrad.de/goto.php?artikel=236203Mit diesem Ladegerät bekomme ich in den Standard-Hump-Pack etwa 600mAh rein. In einen zweiten 1300 mAh Akku passt genau so wenig. Am Ladegerät scheint es nicht zu liegen. Die angezeigten Spannungen und Ströme stimmen bis auf ein paar Prozent mit der Realität überein. Ein dritter Akku-Pack ist bestellt. Mal schauen ob dort aufgedruckte und reale Kapazität irgendwelche Ähnlichkeiten aufweisen.
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Littlebird84
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Re: Hump-Pack  Donnerstag 17. Dezember 2009, 20:16 |
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rocket-tom hat geschrieben: 1:25 hat geschrieben: Ich habe das hier: Ansmann Ladegerät XBase Ultimate http://www.conrad.de/goto.php?artikel=236203Mit diesem Ladegerät bekomme ich in den Standard-Hump-Pack etwa 600mAh rein. ... Hi, ich habe das XBase Deluxe Conrad Artikel-Nr.: 230769 - 62 Mit diesem Ladegerät packe ich 1350 mAh in den Standard-Akku rein. Eventuell hilft es den Akkupack 4-5 mal "Laden & Entladen" damit sich die Kapazität "aufbaut". Macht zwar theoretisch keinen Sinn, aber ich habe so manchen Akku damit päppeln können. Zum Entladen nehm ich eine Halogenlampe 12 V 20 W und lass die solange dran bis sie ausgeht. Dann den Akkupack abkühlen lassen und laden. Abkühlen, entladen usw. Versuchs mal. Gruß Tom Mit deiner Entlademethode mußt du aber aufpassen. Denn NiMH Zellen dürfen nur bis 1 Volt pro Zelle entladen werden. Alles darunter schadet der Zelle Dauerhaft !!! Solltest also aufpassen das du bei deinem Pack nicht unter 5 Volt kommst. NiCd kannst du bis 0.75 Volt entladen. Mit freundlichen Grüßen Thomas
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